Aktuelles




Fastenessen im Pfarrheim St. Peter - bitte anmelden

Der Sachausschuss Ehe und Familie unseres Pfarrgemeinderates lädt am Misereor-Sonntag, dem 29. März, nach dem Gottesdienst in St. Peter zu einem Fastenessen ins Pfarrheim ein. Um besser planen zu können wird um Ihre Anmeldung bis zum 22. März gebeten, entweder telefonisch unter 0841 3792677 oder per E-Mail an thomasobermeyer97@gmail.com.


Weltgebetstag in St. Paulus

Herzliche Einladung zur Teilnahme am ökumenischen Wortgottesdienst in der Kiche St. Paulus am 6.3.2020 um 18.00 Uhr.


Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit von Aschermittwoch bis Ostern

Wir laden Sie ein, sich an der kirchlichen Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu beteiligen. Mit dieser kirchlichen Initiative stellen wir uns in die christliche Tradition, die in der Zeit vor Ostern des Leidens gedenkt und bewusst Verzicht übt. Mehr Informationen finden Sie im Internet (www.klimafasten.de).

Fasten tut Leib und Seele gut: Spüren und erleben, was ich wirklich brauche, was wichtig ist für ein gutes Leben im Einklang mit der Schöpfung.

Fasten lässt Herz, Hand und Verstand anders und achtsamer mit der Schöpfung und den Mitgeschöpfen umgehen.

Fasten weitet den Blick, bereitet auf Ostern vor, verändert mich und die Welt.

Wir laden Sie ein, in 40 Tagen zu erproben, wie Sie klimafreundlicher leben können. Über das rechte Maß nachzudenken und es immer wieder einzuüben, dazu möchten wir in der Fastenzeit 2020 anregen und wünschen Ihnen gutes Gelingen und Gottes Segen!

Gabriele Wutz


Film-Abend für Kinder und Jugendliche am 3. April

Ein Filmabend für Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse ist geplant für Freitag, 03. April 2020 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Peter.

 Sag den Termin gerne an deine Freunde weiter und bring sie mit!

Die kostenlose Eintrittskarte mit Cocktail-Gutschein und Infos zum Filmtitel gibt’s ab 15. März sowohl im Familiengottesdienst als auch bei den Religions­lehrern, der Gemeinde­referentin und im Pfarrbüro.

 


Benefizkonzert der Kindertageseinrichtung in der Kirche St. Peter

Am Mittwoch, 20. Mai 2020, findet um 17.00 Uhr ein Kinderkonzert statt zugunsten der Stiftung Kinder für die Welt - Burundi. Herzliche Einladung!


Die Schambachtal-Bahn

Erinnerungen an die Lokalbahn von Ingolstadt nach Riedenburg

Vortrag am Sonntag, 15. März, 15.30 Uhr im Pfarrheim St. Peter

Wo heute der beliebte Schambachtalbahn-Radweg verläuft, verkehrte ab 1904 eine der wichtigsten Lokalbahnen der Region zwischen Ingolstadt, Kösching, Altmannstein und Riedenburg. Trotz ihrer einstigen Bedeutung für den Personen- und Güterverkehr, allen voran für den Zuckerrübentransport, wurde die 39 Kilometer lange Strecke bis 1994 schrittweise stillgelegt und abgebaut.

Referent Leonhard Bergsteiner, Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur regionalen Eisenbahngeschichte, stellt sein Buch "Unvergessene Schambachtalbahn - Eine nostalgische Reise von Ingolstadt nach Riedenburg" vor. Er erinnert an Planung und Bau der Strecke, regen Schienenverkehr, Jubiläumsfahrten, die Bahnhöfe entlang der Strecke und bemerkenswerte Zeitgenossen wie die legendäre "Stadlermutter", Bayerns erste Bahnagentin.

Veranstalter ist die KEB in Kooperation mit dem Historischen Verein Ingolstadt


Pilgerfahrt nach Polen - noch Plätze frei

In den Pfingstferien – vom 31. Mai bis 07. Juni 2020 – wird es wieder eine Reise unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Bobras nach Polen geben.

 

Es werden zahlreiche kulturelle Meilensteine der polnischen Geschichte und bedeutende religiöse Stätten besucht. Eine wunderschöne Landschaft und ein abwechslungsreiches Programm versprechen eine unvergessliche Woche auf den Spuren des Heiligen Papstes Johannes Paul II.

 

Im Preis von 920,- Euro (im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 198,- Euro) sind die Fahrtkosten, die Hotelkosten, eine deutschsprachige Reiseleitung in Polen, teilweise Verpflegung sowie Eintritte und Führungen laut Programm enthalten.

 

Es sind noch wenige Plätze frei. Anmelden können Sie sich im Pfarramt, wo Sie auch die genaue Ausschreibung erhalten.


Festschrift 50 Jahre St. Peter

Haben Sie schon eine Festschrift „50 Jahre St. Peter“? Im Pfarramt und in der Kirche St. Peter liegen für alle, die möchten, die Festschriften zum Mitnehmen auf.

 

Bitte bedienen Sie sich, es sind genug Exemplare für alle vorrätig. Wenn Sie dafür eine kleine Spende geben, helfen Sie der Kirchenstiftung St. Peter, die Druckkosten für die Broschüre zu finanzieren.

 


Pilgerfahrt nach Polen vom 31. Mai bis 07. Juni 2020

 

Für die Pfingstferien ist eine besondere Reise geplant. Unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Bobras wird unsere Pfarrgemeinde ein zweites Mal in dessen Heimatland fahren. Neben einer atemberaubenden Reiseroute gibt es zahlreiche kulturelle Meilensteine der polnischen Geschichte kennen zu lernen, wichtige religiöse Stätten sowie eine wunderschöne Landschaft zu erleben. Ein abwechslungsreiches Programm verspricht eine unvergessliche und erleb­nisreiche Woche auf den Spuren des Heiligen Papstes Johannes Paul II.

 

1. Tag: Abfahrt aus Ingolstadt nach Tschenstochau

2. Tag: Tschenstochau – Auschwitz – Krakau

Führung im Paulinerkloster auf dem Jasna Góra (Hellen Berg) in Tschenstochau, wichtigster Wallfahrtsort der römisch-katholischen Kirche in Polen mit der Ikone der Schwarzen Madonna. Seit 2013 befindet sich hier auch eine der größten Papststatuen weltweit. Weiterfahrt nach Auschwitz zur Gedenkstätte des Vernichtungslagers, heute UNESCO-Weltkulturerbe.

3. Tag: Krakau

Die heimliche Hauptstadt Polens war im Jahr 2000 Kulturhauptstadt Europas und besticht mit ihrer wunderschönen Stadtarchitektur und dem königlichen Wawelhügel. Krakau besitzt ein historisch geprägtes Stadtbild und zahlreiche original erhaltene Baudenkmäler.

4. Tag: Lagiewniki – Wieliczka – Sanktuarium des Hl. Papstes Johannes Paul II.

Etwa zwei Millionen Pilger aus aller Welt besuchen jährlich das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Lagiewniki, ein noch junges internationales Heiligtum. Anschließend Besichtigung des größten Salzbergwerkes Europas, Wieliczka. Danach Besuch des dem Heiligen Papst Johannes Paul II. geweihten Sanktu­ariums auf der Weiterfahrt nach Zakopane.

5. Tag: Zakopane – Muttergottes von Fatima

Stadtführung in Zakopane, der „Hauptstadt der Tatra“.

6. Tag: Besichtigung des Sanktuariums in Zakopane – Prag

Besuch des Marienheiligtums in Zakopane. Heimfahrt über Prag.

7. Tag: Prag

Besichtigung der „Stadt der hundert Türme“, der Hauptstadt von Tschechien.

8. Tag: Heimreise

Im Preis von 920,- Euro (im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 198,- Euro) sind die Fahrtkosten, die Hotelkosten, eine deutschsprachige Reiseleitung in Polen, siebenmal Frühstück und Abendessen, sechsmal Mittagessen im Restaurant, sowie Eintritte und Führungen laut Programm enthalten. Die Ausschreibung erhalten Sie im Pfarramt. Anmeldung für die Fahrt bitte im Pfarramt St. Peter. Die Plätze im Bus werden entsprechend dem Eingang der Anmeldung vergeben.

 


50 Jahre St. Peter

Anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Pfarrei St. Peter begeht die Pfarrgemeinde in diesem Jahr eine Reihe von Festakten.

Über das ganze Jahr verteilt werden verschiedene Konzerte und Feiern angeboten. Bereits in der Fastenzeit konnten wir uns an einem feierlichen Orgel- und Trompetenkonzert erfreuen, das begeisterte Zuhörer hinterließ.

Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr war das Orgelkonzert der Geschwister Kotsch zusammen mit Elisabeth Sterler an der Trompete. Im Programm der jungen Künstler war zu lesen: „Wir wünschen Ihnen ein
spannendes, abwechslungsreiches und emotionales Erleben der Musik!“
Dieser Wunsch hat sich für die Konzertbesucher erfüllt. Mit viel Herzblut und Präzision wurden die Stücke verschiedener Komponisten dargeboten. Vielen Dank für das hinreißende Geburtstagsgeschenk!


Am 27. Oktober findet ein 50-minütiges Chorkonzert statt, das vom Frauenchor, dem Projektchor, dem ehemaligen Kirchenchor St. Peter und dem Kirchenchor Etting gestaltet wird.


Das Hauptfest begeht die Pfarrgemeinde bei der Feier des Patroziniums am 30. Juni unter dem Motto „Tu es Petrus – Gemeinde für mich“. Nach dem feierlichen Gottesdienst ist Gelegenheit zum gemeinsamen Beisammensein und Mittagessen.
Die Kinder können sich wieder auf einem Hüpfkissen austoben. Am Nachmittag erwarten uns musikalische Umrahmung, spannende Quizfragen, ein Malwettbewerb für Kinder, eine Musicalaufführung der Kindergartenkinder und vieles mehr. Das Pfarrfest endet nach dem Abendessen mit einem feierlichen Abendlob, das vom Männergesangverein musikalisch gestaltet wird.

Es wird eine Festschrift herausgegeben, die einen Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre der Pfarrei, einen Einblick in symbolische Elemente in und um die Kirche sowie einen Einblick in das aktuelle kirchliche Gemeindeleben geben wird.

Die diesjährigen Osterkerzen unserer Pfarrei wurden von Frau Gabriele Kloiber passend zum Jubiläumsmotto „Tu es Petrus“ gestaltet und können in den Kirchen bewundert werden.


Ein besonderer Höhepunkt in diesem Festjahr wird die Wallfahrt nach Bettbrunn am 21. Juli sein. Frau Marianne Baumann gestaltete eigens eine 1,20 Meter große Jubiläumskerze, die das oben genannte Jubiläumsmotto thematisiert. Die Kerze wird dann bei der Wallfahrt mitgetragen.


Neue Sommerzeitregelung

Die Anfangszeiten der Gottesdienste an den Samstagen und unter der Woche orientieren sich an der für unsere Pfarrgemeinde festgelegten internen Sommer bzw. Winterzeit.
Neu ist, dass die Winterzeit zukünftig von 01. Oktober bis
einschließlich 31. März dauern wird, die interne Sommerzeit beginnt jeweils am 01. April und endet mit dem 30. September.

Die Vorabendmesse beginnt somit bis zum 31. März um 18.00 Uhr, danach um 18.30 Uhr.


Unterstützung für das Blumenschmuckteam

Wir suchen Verstärkung für das Team „Blumenschmuck“ in unserer Kirche St. Peter.

Wir arbeiten zusammen mit den Mesnerinnen und dem Hausmeister und kümmern uns je nach Jahreszeit und Festtagen um entsprechenden Blumenschmuck, d. h. die Gestaltung von Sträußen und/oder Gestecken.
Dazu gehören auch die Pflege der Gebinde und das Gießen der Blumen, auch der Blumenspenden von Angehörigen der Pfarrei. Je nach Jahreszeit ist es zwei- bis dreimal pro Woche nötig, zu gießen und nach dem Rechten zu schauen.

Wir freuen uns auch über zeitweise Unterstützung in Urlaubszeiten oder Vertretung bei Krankheit. Es wäre auch eine große Hilfe, wenn Sie einmal wöchentlich gießen bzw. die Gestecke pflegen können.


Bitte nehmen Sie über das Pfarrbüro Kontakt mit uns auf, wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Ruth Forster und
Johanna Weisberger


Das Fürbittgebet und Ihr Anteil daran

In den beiden Pfarrkirchen steht hinten jeweils eine grüne Schachtel mit Einwurfschlitz – die „Fürbitten-Box“. Was hat es damit auf sich?

Das Beten mit- und füreinander gehört zum Wesen des christlichen Glaubens und zum Inhalt eines christlichen Gottesdienstes. Schon zu biblischen Zeiten wurde für alle Menschen, die der Fürbitte bedürfen, gebetet. Feinde und Verfolger ließ man nicht aus. Die Anliegen der Pfarrgemeinde, das, was die Menschen gerade bewegt, wird im Fürbittgebet vor Gott gebracht. In diesem Gebet wird Mitgefühl, Mitleid, Mittrauen, Mitbangen deutlich.

Wie finde ich meine Bitten, meine Anliegen, im Gottesdienst mit einbezogen?
Auf Anregung des Sachausschusses Glaubensvertiefung wurden im Jahr 2004 die Fürbitten-Boxen aufgestellt und damit eine Möglichkeit geschaffen, die Gottesdienstbesucher mit ihren Anliegen direkt zu beteiligen.
Persönliche Bitten können dort schriftlich hinterlegt werden. Die Fürbitten werden gesammelt, gesichtet und gegebenenfalls passend formuliert. In einem der folgenden Gottesdienste wird das Gebetsanliegen in den „Fürbitten aus der Gemeinde“ aufgegriffen.

So können Sie sich mit Ihrem ganz persönlichen Anliegen vom gemeinsamen Gebet aller Gottesdienstbesucher unterstützt fühlen.

Hilfen für die Formulierung samt Zettel und Stifte finden Sie neben der Box im rückwärtigen Teil der Kirchen.


Hauskommunion und Besuche bei Patienten

Nach Absprache besuchen Pfarrer Bobras und Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer in der Regel am ersten Freitag im Monat ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.

Dabei wird die Kommunion, der Leib des Herrn, gereicht, man kommt ins Gespräch, hört zu, betet zusammen. Mit dem Besuch soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.

Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne im Pfarramt.

Bitte geben Sie auch Bescheid, wenn ein Angehöriger im Klinikum Ingolstadt oder Kösching besucht werden soll. Da wir von den Kliniken keine Informationen über Patienten bekommen, sind wir auf Ihre Meldung angewiesen.


"Singt und spielt dem Herrn" - wer will Organist/in werden?

Wir suchen mittel- und langfristig junge und junggebliebende Leute, die in den Gottesdiensten Organistendienste übernehmen. Alle, die ein wenig Erfahrung mit dem Klavierspiel (evtl. auch Keyboard) haben, könnten hier einsteigen.

Die Diözese Eichstätt bietet immer wieder Kurse an mit dem Ziel, Organisten und Organistinnen für den nebenberuflichen Dienst auszubilden. Dies geschieht in der Regel in monatlichen Samstagskursen in der Gruppe in Eichstätt sowie im wöchentlichen Einzelorgelunterricht vor Ort.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit, sich Basiswissen im Bereich der Chorleitung anzueignen.

Nähere Informationen dazu gibt es beim Amt für Kirchenmusik, Domplatz 9, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/50-861, Fax. 08421/50-869.
kirchenmusik@bistum-eichstatt.de / www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik


Grundkenntnisse im Orgelspiel für alle, die etwas Klavier spielen können

Haben Sie bereits Vorkenntnisse im Klavierspiel? Für Sie bietet das Amt für Kirchenmusik in Eichstätt ab Herbst 2018 Basis-Orgelunterricht an, bei dem Grundkenntnisse im Orgelspiel vermittelt werden.

 Regionalkantor Christoph Hämmerl erteilt Ihnen nach Absprache wöchent­lichen Einzelunterricht mit einer Dauer von jeweils 45 Minuten. Während der Schulferien findet kein Unterricht statt. Der Orgelunterricht kostet monatlich 30 Euro und kann bis zu einem Jahr dauern. Nach dieser Zeit besteht die Möglichkeit zur Aufnahmeprüfung in die kirchenmusikalische D-Ausbildung.

Die Anmeldung erfolgt über das Amt für Kirchenmusik.

 Stabsstelle Amt für Kirchenmusik

Domplatz 9, 85072 Eichstätt

Tel. 08421 50 861, kirchenmusik@bistum-eichstaet.de

www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik/ausbildung/basis-orgelunterricht/


Kirchenmusik: Organisten und Chorleiter werden für den Dienst in der Gemeinde ausgebildet

Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt bietet laufend Kurse an mit dem Ziel, Kirchenmusikerinnen und –musiker für den nebenberuflichen Dienst auszubilden.

Diese Ausbildung umfasst grundlegende kirchenmusikalische Fächer und schließt mit einer Prüfung ab.

Grundkenntnisse im Klavierspiel, Gesang, Gehörbildung, Musiktheorie und eine natürliche Musikalität sind Voraussetzung. Die Ausbildung läuft zweigleisig: Der zuständige Regionalkantor erteilt nach Absprache wöchentlich Einzelunterricht in den Fächern Liturgisches Orgelspiel, Orgelliteraturspiel, Partitur- und Generalbass-Spiel. Für die allgemeinen Fächer Liturgik, Chorleitung, deutscher Liturgiegesang, Stimmbildung, Tonsatz, Gehörbildung, Orgelkunde, Musikgeschichte und Gregorianik finden die Kurse monatlich an einem Samstag in Eichstätt statt. Zur Ausbildung gehört auch das einmal jährlich stattfindende Intensivwochenende im Bistumshaus Schloss Hirschberg.

Das Bistum Eichstätt sieht die Kirchenmusikausbildung als wichtige Aufgabe an und fördert diese finanziell. Daher kostet die Ausbildung monatlich nur 30,-Euro. Darin enthalten sind der Einzelunterricht, der Gruppenunterricht, das Intensivwochenende und alle Unterrichtsskripten.

Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es beim

Amt für Kirchenmusik, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt Tel. 08421 50 931, www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik

oder fragen Sie nach bei uns in der Pfarrei. Wir freuen uns nämlich über jeden, der die Gottesdienste durch sein musikalisches Talent verschönern möchte


Helfer für die Caritas-Sammlung gesucht

Immer mehr Caritas-Sammlerinnen beenden nun ihren langjährigen treuen Dienst. Deshalb suchen wir dringend Menschen, die sich hier einbringen und zweimal im Jahr von Haus zu Haus gehen, in einem bestimmten Viertel oder einer bestimmten Straße, um die Anliegen des Caritas-Verbandes zu vertreten und für die Aufgaben dieses bekannten kirchlichen Hilfswerkes zu sammeln.

 

Wir suchen Helferinnen und Helfer, gerne auch junge Menschen und Jugendliche. Es ist kein leichter Dienst, aber vielleicht macht es Ihnen ja Freude, auf diese Weise in Kontakt mit so manchem Pfarrangehörigen zu kommen. Bitte melden Sie sich telefonisch oder persönlich im Pfarrbüro. Herzlichen Dank! 


Damen und Herren für Kirchenputz gesucht

Wir suchen Verstärkung für unsere Putzgruppe, die die Kirche St. Peter und das Pfarrheim ehrenamtlich reinigen.
Alle fünf Wochen werden Sie montags von 08.00 – 10.00 Uhr gebraucht.
Sie erwartet mit anderen nach dem gemeinsamen Dienst ein zweites Frühstück im Pfarrsaal.
Sind Sie dabei?
Nähre Infos im Pfarrbüro, Tel. 56002, oder bei den Mesnerinnen.


Familiengottesdienst-Team sucht Verstärkung

Drei- bis viermal im Jahr wird in St. Peter die Sonntagsmesse als Familiengottesdienst gestaltet.

Das Familiengottesdienst-Team trifft sich dazu jeweils zwei Wochen vorher bei einer Tasse Kaffee, um die Gestaltung zu überlegen.
Austausch und Gespräch kommen dabei nicht zu kurz.
Um bei der Gestaltung auch die Kinder im Blick zu haben, ist es wichtig, dass hier wieder verstärkt Frauen oder Männer mit Schulkindern im Team nachrücken.

Wenn Sie sich vorstellen können, bei der Planung und Gestaltung von Familiengottesdiensten mitzuwirken, wenden Sie sich bitte an unsere Gemeindereferentin. (Tel: 951 89 93)


Interessensgruppe Sport der Ministranten

Auch in diesem Jahr können interessierte Ministranten und Ministrantinnen an der „Interessensgruppe Sport“ teilnehmen.

Herrn Pfarrer Bobras können wir als Teilnehmer in der Turnhalle Oberhaunstadt begrüßen.

Interessierte sind uns jederzeit herzlich willkommen.


Spendenaufruf für St. Georg Eine neue Stele zum Gedächtnis der Verstorbenen

Im Friedhof St. Georg wurde eine Stele zum Gedächtnis an die Verstorbenen, die dort einst bestattet wurden, aufgestellt.

 

Diese Maßnahme wurde vom Förderverein St. Georg in Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung St. Peter geplant und umgesetzt. Die Stele wurde vom Steinmetzbetrieb Lindner angefertigt und aufgestellt.

 

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 9.700 €. Davon sind 7.000 € durch Zuschüsse des Bezirksausschusses sowie des Fördervereins St. Georg gesichert, der verbleibende Betrag ist von der Pfarrei St. Peter aufzubringen.

So bittet die Kirchenverwaltung St. Peter herzlich um Spenden. Sie werden für die Stele verwendet, die die einst hierbestatteten Toten ehrt und zum Gebet für sie aufruft. Sie können Ihre Spende im Pfarrbüro abgeben oder auf das Konto der Kirchenstiftung St. Peter überweisen mit der Nummer DE14 7215 0000 0000 2705 20 und mit dem Vermerk „St. Georg“. Eine steuerwirksame Zuwendungsbestätigung wird auf Wunsch ausgestellt.

Wir sind sehr dankbar über Ihre Spende, Vergelt´s Gott!

 

Franz Katzenbogen Kirchenpfleger St. Peter


Was bedeutet "Hauskommunion der Kranken?"

Nach vorheriger Absprache besuchen wir (Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer/-innen und Pfarrer Bobras) im Zeitraum von etwa acht Wochen insgesamt über 20 ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.
Dabei reden wir mit ihnen, hören zu, beten zusammen und reichen die Kommunion, den Leib des Herrn. Damit soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.

Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne bei uns im Pfarrbüro: Tel. 56002.


Beerdigungen am Friedhof - Bitte um Mithilfe

Ich tue mich immer wieder schwer mit der unruhigen Atmosphäre bei Beerdigungen auf unserem Friedhof in Oberhaunstadt am Weckenweg.

Ich fühle mich nicht wohl dabei, unter lauten Privatgesprächen vor der Halle in die Aussegnungs-halle einziehen zu müssen, um dann während dieser Geräuschkulisse die liturgische Handlung zu beginnen. Den Angehörigen in der Halle, die das bei offener Tür sicher auch mithören, wird es wohl nicht viel anders ergehen.

Auch wenn unsere Aussegnungshalle nicht dazu einlädt, drinnen Platz zu nehmen, möchte ich doch folgende Anregungen geben:

1) Ich muss nicht von vornherein draußen stehen bleiben, ich kann zunächst einmal nachschauen , ob noch Platz in der Halle ist. Oft sind immer noch Plätze
frei. Vielleicht auch einer für mich.

2) Selbst wenn drinnen kein Platz mehr frei ist und ich draußen stehen bleiben muss, ist es immer möglich, näher an die Halle heranzurücken. Es macht schon einen Unterschied, ob ich nahe beim Geschehen, und damit beim gemeinsamen Beten, dabei bin oder möglichst weit weg bin.

3) Es ist sehr sinnvoll und auch geboten, vor Beginn der Feier in die Halle zu gehen, den Sarg bzw. die Urne mit bereitgestelltem Weihwasser zu besprengen, für den/die Verstorbene/n ein stilles Gebet zu verrichten und dann wieder auf meinen Platz, ob drinnen oder draußen, zu gehen und in Stille zu warten, bis die Feier beginnt.

4) Selbst wenn man am Friedhof alte Freunde und Bekannte trifft, sollte man darüber nicht den Toten vergessen. Um ihn geht es hier ja eigentlich, nicht um eine allgemeine Begrüßungsfeier am Vorplatz mit lautem „Hallo“.

Ich bitte herzlich darum, diese Vorschläge zu bedenken und aus Pietät gegenüber unseren Verstorbenen bzw. den Angehörigen zu berücksichtigen.

Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe!

Pfarrer Robert Schrollinger


Projekt-Chor! An alle, die gerne singen und wenig Zeit haben

Für einen Projekt-Chor unserer Pfarrgemeinde werden singbegeisterte, junge und jung gebliebene Frauen und Männer gesucht. Wir wollen einige wenige Gottesdienste in unserer Pfarrei mitgestalten, dies werden vor allem die Firmung, die Feier am Johannisfeuer sowie der ein oder andere Jugendgottesdienst sein.

Einen weiteren festen Termin in der Woche wahrzunehmen wird für uns alle immer schwieriger. Deswegen wollen wir nicht wöchentlich zur Probe zusammenkommen, sondern jeweils nur gezielt für die einzelnen Auftritte üben.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich unter der unten angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer viele Sängerinnen und Sänger melden würden, damit ich im Bedarfsfall kurzfristige Proben organisieren kann.
Ich freue mich schon auf die Proben mit Euch!
Eure Carolin Lindner
(LindnerBeCa@aol.com oder auch per Telefon 0841-1465094)


Ist heute Abend Messe oder nicht?

Immer wieder gibt es Nachfragen, ob denn nun die Messe am Werktag ausfällt, wenn eine Beerdigung stattfindet oder nicht.

Wir haben zur Zeit in St. Peter – St. Willibald folgende Regelung:
Ist ein Requiem (Trauergottesdienst) in einer der beiden Pfarrkirchen für ein Pfarrgemeindemitglied angesetzt, so entfällt an diesem Tag die Werktagsmesse, ganz gleich, in welcher Kirche diese nun gefeiert werden soll.

Diese Regelung soll den Mitgliedern der Pfarrgemeinde die Möglichkeit geben, die Messe für den Verstorbenen mitzufeiern und so für ihn zu beten.
Gerade anlässlich einer Beerdigung ist die Mitfeier der Totenmesse ein Zeichen echter Anteilnahme.

Sie steht in innerer Einheit mit der Feier der Beerdigung.
Wir nehmen teil an der Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn und nehmen zugleich Anteil am Schicksal des Toten, der auf ewiges Leben hofft.
Darum sollten Gemeindemitglieder, die ansonsten immer zur Kommunion gehen, auch im Trauergottesdienst nicht darauf verzichten.

Die Totenmesse ist keine private Veranstaltung der Trauernden, sie ist vielmehr Feier der gesamten Kirche, die uns mit Christus, mit den Lebenden und mit unseren Toten verbindet.
Christus reicht uns auch hier das Brot des Lebens.
Die gläubig und ehrfürchtig empfangene Kommunion wird dann zum Zeichen echter Verbundenheit mit dem Verstorbenen über den Tod hinaus.

Pfarrer Robert Schrollinger


Urnengräber Friedhof St. Georg

Immer wieder ist zu hören, dass die Grabplätze im Friedhof St. Georg angeblich alle vergeben seien. Diese Rede ist eindeutig falsch. Es gibt keinerlei Vormerkungen oder Vorreservierungen für zukünftige Grabstätten. Der Friedhof steht für alle Bewohner von Unterhaunstadt offen, die dort in Urnengräbern bestattet werden wollen.

Pfarrer Robert Schrollinger

Friedhofsordnung St. Georg:
Die Friedhofsordnung ist zu finden auf unserer Homepage unter "Kirchen/Friedhofsordnung St. Georg" und ist in schriftlicher Form im Pfarrbüro erhältlich.


Mitnahmegelegenheit zu den Gottesdiensten?

Wäre es für Sie leichter die Gottesdienste zu besuchen, wenn Sie mit jemandem im Auto mitfahren könnten?
Würden Sie zu den verschiedenen Veranstaltungen gerne abgeholt werden?
Wir möchten wissen, ob in der Pfarrgemeinde der Bedarf für einen Fahrdienst besteht und bitten Sie deshalb um Ihre Mithilfe.
Wer gerne regelmäßig oder auch nur an ganz bestimmten Tagen eine Möglichkeit zum Mitfahren braucht, soll bitte im Pfarramt ganz unverbindlich Bescheid geben.
Wenn sich genügend Interessenten melden, versuchen wir, einen Fahrdienst zu organisieren.
Wir kommen dann wieder auf Sie zu.