Aktuelles




Neue Sommerzeitregelung

Die Anfangszeiten der Gottesdienste an den Samstagen und unter der Woche orientieren sich an der für unsere Pfarrgemeinde festgelegten internen Sommer bzw. Winterzeit.
Neu ist, dass die Winterzeit zukünftig von 01. Oktober bis
einschließlich 31. März dauern wird, die interne Sommerzeit beginnt jeweils am 01. April und endet mit dem 30. September.

Die Vorabendmesse beginnt somit bis zum 31. März um 18.00 Uhr, danach um 18.30 Uhr.


Ich bin der Weinstock - ihr seid die Reben

In diesem Jahr werden 19 Kinder in unserer Pfarrei zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Die Kinder bereiten sich seit Oktober darauf vor. Sie entdecken im Religionsunterricht, in den Schülermessen und in den Gruppenstunden - diese werden von den Gruppenmüttern begleitet - den kostbaren Schatz Jesus. Im Gottesdienst am 02.02.2019 wurden die Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vorgestellt. Das Thema der Erstkommunion lautet: „Ich bin der Weinstock – ihr seid die Reben.“ Begleiten und unterstützen wir unsere Erstkommunionkinder und ihre Familien auf ihrem Weg der Vorbereitung mit unserem Gebet.


Statistikdaten des Jahres 2018


Kirchenverwaltungswahl 2018

Bei der Kirchenverwaltungswahl am 17./18.11.2018 haben in St. Peter 87 von 1648 Wahlberechtigen (das sind 5,28 %) und in St. Willibald 37 von 595 Wahlberechtigten (das sind 6,22 %) teilgenommen.
Für St. Peter wurden gewählt Herr Franz Katzenbogen als Kirchenpfleger sowie Herr Wolfgang Huber, Herr Jürgen Kleine-Nieße und Herr Markus Krause.
Für St. Willibald wurden gewählt Herr Erwin Scholz als Kirchenpfleger sowie Herr Walter Ortner, Herr Hans Spieß und Frau Ingrid Wingel.

Die Wahl gilt für 6 Jahre.

Beim Gottesdienst am 10.02.2019 in St. Peter wurden die neuen Mitglieder in ihr Amt eingeführt und die ausgeschiedenen Mitglieder mit Dank für ihre Arbeit und ihr Engagement verabschiedet: Für St. Peter Frau Daniela Fahrmeier, Herr Reinhard Grimmeisen, Herr Hans Hofmeier und Herr Erwin Kaufmann. Für St. Willibald Herr Lorenz Hackner, Herr Hans Obermayr und Frau Helga Schredl.

Nach dem Gottesdienst traf man sich zum Essen im Sportheim Oberhaunstadt.


KAB fährt nach Schwabach

Letztes Jahr im Juni war die KAB Schwabach zu Gast in unserer Pfarrei. Nun steht unser Gegenbesuch als KAB-Ausflugsfahrt mit dem Bus nach Schwabach an. Pfarrer Schrollinger und die KAB Schwabach freuen sich auf unser Kommen.

Termin ist Samstag, 11. Mai 2019. Die Busfahrt beginnt vor St. Peter um 07.30 Uhr, die Rückkunft ist für 17.30 Uhr gedacht.

Nach der Ankunft feiern wir mit den Präsides Pfarrer Schrollinger und Pfarrer Bobras einen Gottesdienst, anschließend gibt es eine Kirchenführung.
Nach einer Brotzeit werden eine kleine oder eine große Stadtführung angeboten. Zum Mittagessen geht es in einen fränkischen Gasthof. Am Nachmittag genießen wir eine Kirchenführung in der evangelischen Kirche St. Martin. Alle Orte sind zentral gelegen und gut zu Fuß erreichbar.
Die KAB Schwabach lädt zum Abschluss zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrheim „Arche“ bei St. Sebald ein. Hier erfahren wir bei einem Film auch etwas über das Goldschlägerhandwerk, für welches Schwabach weit bekannt ist. Danach geht´s wieder direkt zurück nach St. Peter.
Der Fahrpreis mit Stadtführung und Brotzeit beträgt für KAB-Mitglieder 10,- € (Kinder frei) und für Nichtmitglieder 20,- € (Kinder 5,- €). Die verbindliche
Anmeldung ist ab dem 11. März im Pfarrbüro möglich oder bereits am 09. März bei der KAB-Mitgliederversammlung.


Hungertuch 2019

Der Sachausschuss „Glaube, Leben, Liturgie“ hat das diesjährige Hungertuch in Kleinformat für die Pfarrei erworben.
Ursprünglich geht die Idee des Hungertuchs bis um das Jahr 1000 n. Chr. zurück. Als „Armenbibel“ erzählte das Hungertuch den Gemeindemitgliedern, die nicht lesen konnten, die Heilsgeschichte in Bildern. Misereor belebte 1976 den alten Brauch des Hungertuches. In der Fastenzeit wurde seitdem alle zwei Jahre ein Hungertuch von Künstlerinnen und Künstlern meist aus Afrika, Lateinamerika oder Asien gestaltet. Als Schaubilder, die unseren Glauben in einer uns nicht vertrauten Bildsprache darstellen, ermöglichen sie uns Einsichten in fremde Lebens- und Glaubenswelten und regen zum Nachdenken an.

Das Hungertuch 2019 mit dem Titel „Mensch, wo bist Du?“ wurde von dem deutschen Künstler Uwe Appold gestaltet. Für das Originalbild verwendete der Künstler unterschiedlichste Materialien, darunter Erde aus dem Garten Gethsemane.

In den Gottesdiensten zum ersten Fastensonntag wurde das Hungertuch der Pfarrgemeinde vorgestellt. Danach soll es einen dauerhaften Platz als Wandschmuck in einem Gruppenzimmer des Pfarrheims finden.


Unterstützung für das Blumenschmuckteam

Wir suchen Verstärkung für das Team „Blumenschmuck“ in unserer Kirche St. Peter.

Wir arbeiten zusammen mit den Mesnerinnen und dem Hausmeister und kümmern uns je nach Jahreszeit und Festtagen um entsprechenden Blumenschmuck, d. h. die Gestaltung von Sträußen und/oder Gestecken.
Dazu gehören auch die Pflege der Gebinde und das Gießen der Blumen, auch der Blumenspenden von Angehörigen der Pfarrei. Je nach Jahreszeit ist es zwei- bis dreimal pro Woche nötig, zu gießen und nach dem Rechten zu schauen.

Wir freuen uns auch über zeitweise Unterstützung in Urlaubszeiten oder Vertretung bei Krankheit. Es wäre auch eine große Hilfe, wenn Sie einmal wöchentlich gießen bzw. die Gestecke pflegen können.


Bitte nehmen Sie über das Pfarrbüro Kontakt mit uns auf, wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Ruth Forster und
Johanna Weisberger


Maiandachten gestalten - machen Sie mit?

Spielen Sie ein Instrument? Oder sind Sie in einer Gesangsgruppe? Und trauen Sie sich zu, Andachtstexte
vorzutragen und Lieder anzustimmen? Möchten Sie die Marienandachten im Mai mit Hilfe des neuen Maiandachtbüchleins oder mit eigenen Vorlagen zusammen mit der Gemeinschaft der Beter gestalten?

Dann tragen Sie sich bitte in die Listen ein, die in den Kirchen ausliegen. Das Pfarramt unterstützt Sie, Ihre Familie oder Ihre Gruppe gerne bei Ihrem Vorhaben.


Tag der offenen Tür bei der Willi-Wichtel-Spielgruppe

Willi-Wichtel e.V. startet im September 2019 bereits zum siebten Mal seine als „Vorkindergarten“ konzipierte Spielgruppe im Pfarrheim St. Willibald in Oberhaunstadt und bietet damit eine kleine Betreuungsmöglichkeit für Kinder im Jahr vor dem Eintritt in den Kindergarten.

Am Samstag, den 18.05.2019, findet von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr ein Tag der offenen Tür der Vorkindergartengruppe von Willi-Wichtel e.V. im Pfarrheim St. Willibald statt.

Hierzu sind alle interessierten Familien ganz herzlich eingeladen!
Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten sowie dem Probespielen besteht am Tag der offenen Tür auch die Möglichkeit des Gesprächs mit den Erzieherinnen, dem Vorstand sowie Willi-Wichtel-Eltern.


In der Willi-Wichtel-Spielgruppe treffen sich 10 Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren jeweils mittwochs und freitags von 08.30 bis 11.30 Uhr in einem eigens dafür eingerichteten Spielzimmer.
Dort erleben sie unter pädagogischer Betreuung ein buntes Programm aus gemeinsamen Spielen, Singen und Basteln, bei dem das Wohlfühlen, erste Ablösung von den Eltern und soziales Verhalten in der Gruppe mit Gleichaltrigen im Vordergrund stehen.
Der Einstieg in die darauf folgende Kindergartenzeit wird zudem durch feste Bring- und Abholzeiten,
gemeinsame Morgenkreise sowie Brotzeiten, regelmäßige Spaziergänge und dem Feiern der Feste des Jahreskreises erleichtert. Großer Wert liegt auf der individuellen Eingewöhnung und dem engen persönlichen Austausch mit den Eltern.

Bis zum Tag der offenen Tür nehmen wir unter willi.wichtel.eV@gmx.de auch gerne noch Voranmeldungen für das Betreuungsjahr 2019/2020 (September 2019 bis Juli 2020) entgegen. Die Betreuungskosten belaufen sich derzeit auf 70 € pro Betreuungsmonat.


Herzliche Einladung zum Sing-Ding

Wir freuen uns darauf, das im Januar 2018 erfolgreich
gestartete vierzehntägige Angebot „Sing-Ding“ für junge
Familien weiterhin montags fortzusetzen.
Das „Sing-Ding“ ist ein Angebot für alle singbegeisterten Kinder ab ca. 2 Jahren und deren ebenfalls singfreudigen Eltern. Geschwisterkinder und Großeltern sind selbstverständlich auch herzlich willkommen.

Im Mittelpunkt steht das Miteinander-Singen von meist bekannten Liedern aus dem Kindergartenalltag in familiärer, lockerer und offener Atmosphäre. Wer also nicht nur für sich alleine singen möchte, ist beim Sing-Ding genau richtig.

Bei Interesse schaut einfach mal vorbei – montags, in allen ungeraden Wochen, von 16.00 Uhr bis ca. 16.45 Uhr im Pfarrsaal von St. Peter.

Nächste Termine: 11.03. / 25.03. / 08.04. / 06.05. / 20.05. / 03.06.
Kontakt über das Pfarramt


Kinderkirche

Herzliche Einladung an alle Familien mit Kindern (bis einschließlich 2. Klasse) zur Kinderkirche. Wer unser Kinderkirchen-Team verstärken möchte ist herzlich eingeladen, dazu zu kommen. Wir freuen uns auf Sie!


Verkauf von fair gehandelten Waren

In St. Peter werden nach den Gottesdiensten Waren aus dem Weltladen Ingolstadt verkauft am:


19. Mai: Konzert anlässlich des Jubiläums 50 Jahre St. Peter

Am Sonntag, 19. Mai,spielen Simon und Benedikt Kotsch und Elisabeth Sterler Werke für Trompete und Orgel quer durch alle Epochen in der Kirche St. Peter. Beginn ist um 17.30 Uhr.

Konzert im Rahmen des Jubiläums
50 Jahre St. Peter:

Simon und Benedikt Kotsch und Elisabeth Sterler u. a. spielen Werke verschiedener Epochen für Orgel und Trompete in der Kirche St. Peter


31. März: Konzert für Orgel und Trompete anlässlich des Jubiläums 50 Jahre St. Peter

Am Sonntag, 31. März 2019, spielen Olivia Kunert, Trompete und Pierre Schuy, Orgel, Werke von Barock bis Romantik in der Kirche St. Peter. Beginn ist um 17.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.


Das Fürbittgebet und Ihr Anteil daran

In den beiden Pfarrkirchen steht hinten jeweils eine grüne Schachtel mit Einwurfschlitz – die „Fürbitten-Box“. Was hat es damit auf sich?

Das Beten mit- und füreinander gehört zum Wesen des christlichen Glaubens und zum Inhalt eines christlichen Gottesdienstes. Schon zu biblischen Zeiten wurde für alle Menschen, die der Fürbitte bedürfen, gebetet. Feinde und Verfolger ließ man nicht aus. Die Anliegen der Pfarrgemeinde, das, was die Menschen gerade bewegt, wird im Fürbittgebet vor Gott gebracht. In diesem Gebet wird Mitgefühl, Mitleid, Mittrauen, Mitbangen deutlich.

Wie finde ich meine Bitten, meine Anliegen, im Gottesdienst mit einbezogen?
Auf Anregung des Sachausschusses Glaubensvertiefung wurden im Jahr 2004 die Fürbitten-Boxen aufgestellt und damit eine Möglichkeit geschaffen, die Gottesdienstbesucher mit ihren Anliegen direkt zu beteiligen.
Persönliche Bitten können dort schriftlich hinterlegt werden. Die Fürbitten werden gesammelt, gesichtet und gegebenenfalls passend formuliert. In einem der folgenden Gottesdienste wird das Gebetsanliegen in den „Fürbitten aus der Gemeinde“ aufgegriffen.

So können Sie sich mit Ihrem ganz persönlichen Anliegen vom gemeinsamen Gebet aller Gottesdienstbesucher unterstützt fühlen.

Hilfen für die Formulierung samt Zettel und Stifte finden Sie neben der Box im rückwärtigen Teil der Kirchen.


Hauskommunion und Besuche bei Patienten

Nach Absprache besuchen Pfarrer Bobras und Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer in der Regel am ersten Freitag im Monat ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.

Dabei wird die Kommunion, der Leib des Herrn, gereicht, man kommt ins Gespräch, hört zu, betet zusammen. Mit dem Besuch soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.

Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne im Pfarramt.

Bitte geben Sie auch Bescheid, wenn ein Angehöriger im Klinikum Ingolstadt oder Kösching besucht werden soll. Da wir von den Kliniken keine Informationen über Patienten bekommen, sind wir auf Ihre Meldung angewiesen.


Besuch bei der KAB Schwabach geplant

Kommendes Jahr ist die Rückbegegnung bei der KAB Schwabach geplant. Auch unser Präses, Pfarrer Bobras, wird am 11. Mai 2019 dabei sein.

Bei Ankunft stehen ein Gottesdienst zusammen mit Pfarrer Schrollinger und die Begegnung im Pfarrheim auf dem Programm. Im Laufe des Tages wollen wir die Goldschlägerstadt Schwabach näher kennenlernen.

Abfahrt des Reisebusses ist um 07.30 Uhr, Rückkehr spätestens zum Rosenkranz vor der Sonntagvorabendmesse.

Der Ausflug ist für alle Interessierten offen, das Programm wird extra familienfreundlich gestaltet.
Informationen zu Programm und Anmeldung werden im Osterpfarrbrief bekannt gegeben.


"Singt und spielt dem Herrn" - wer will Organist/in werden?

Wir suchen mittel- und langfristig junge und junggebliebende Leute, die in den Gottesdiensten Organistendienste übernehmen. Alle, die ein wenig Erfahrung mit dem Klavierspiel (evtl. auch Keyboard) haben, könnten hier einsteigen.

Die Diözese Eichstätt bietet immer wieder Kurse an mit dem Ziel, Organisten und Organistinnen für den nebenberuflichen Dienst auszubilden. Dies geschieht in der Regel in monatlichen Samstagskursen in der Gruppe in Eichstätt sowie im wöchentlichen Einzelorgelunterricht vor Ort.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit, sich Basiswissen im Bereich der Chorleitung anzueignen.

Nähere Informationen dazu gibt es beim Amt für Kirchenmusik, Domplatz 9, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/50-861, Fax. 08421/50-869.
kirchenmusik@bistum-eichstatt.de / www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik


Grundkenntnisse im Orgelspiel für alle, die etwas Klavier spielen können

Haben Sie bereits Vorkenntnisse im Klavierspiel? Für Sie bietet das Amt für Kirchenmusik in Eichstätt ab Herbst 2018 Basis-Orgelunterricht an, bei dem Grundkenntnisse im Orgelspiel vermittelt werden.

 Regionalkantor Christoph Hämmerl erteilt Ihnen nach Absprache wöchent­lichen Einzelunterricht mit einer Dauer von jeweils 45 Minuten. Während der Schulferien findet kein Unterricht statt. Der Orgelunterricht kostet monatlich 30 Euro und kann bis zu einem Jahr dauern. Nach dieser Zeit besteht die Möglichkeit zur Aufnahmeprüfung in die kirchenmusikalische D-Ausbildung.

Die Anmeldung erfolgt über das Amt für Kirchenmusik.

 Stabsstelle Amt für Kirchenmusik

Domplatz 9, 85072 Eichstätt

Tel. 08421 50 861, kirchenmusik@bistum-eichstaet.de

www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik/ausbildung/basis-orgelunterricht/


Kirchenmusik: Organisten und Chorleiter werden für den Dienst in der Gemeinde ausgebildet

Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt bietet laufend Kurse an mit dem Ziel, Kirchenmusikerinnen und –musiker für den nebenberuflichen Dienst auszubilden.

Diese Ausbildung umfasst grundlegende kirchenmusikalische Fächer und schließt mit einer Prüfung ab.

Grundkenntnisse im Klavierspiel, Gesang, Gehörbildung, Musiktheorie und eine natürliche Musikalität sind Voraussetzung. Die Ausbildung läuft zweigleisig: Der zuständige Regionalkantor erteilt nach Absprache wöchentlich Einzelunterricht in den Fächern Liturgisches Orgelspiel, Orgelliteraturspiel, Partitur- und Generalbass-Spiel. Für die allgemeinen Fächer Liturgik, Chorleitung, deutscher Liturgiegesang, Stimmbildung, Tonsatz, Gehörbildung, Orgelkunde, Musikgeschichte und Gregorianik finden die Kurse monatlich an einem Samstag in Eichstätt statt. Zur Ausbildung gehört auch das einmal jährlich stattfindende Intensivwochenende im Bistumshaus Schloss Hirschberg.

Das Bistum Eichstätt sieht die Kirchenmusikausbildung als wichtige Aufgabe an und fördert diese finanziell. Daher kostet die Ausbildung monatlich nur 30,-Euro. Darin enthalten sind der Einzelunterricht, der Gruppenunterricht, das Intensivwochenende und alle Unterrichtsskripten.

Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es beim

Amt für Kirchenmusik, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt Tel. 08421 50 931, www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik

oder fragen Sie nach bei uns in der Pfarrei. Wir freuen uns nämlich über jeden, der die Gottesdienste durch sein musikalisches Talent verschönern möchte


Helfer für die Caritas-Sammlung gesucht

Immer mehr Caritas-Sammlerinnen beenden nun ihren langjährigen treuen Dienst. Deshalb suchen wir dringend Menschen, die sich hier einbringen und zweimal im Jahr von Haus zu Haus gehen, in einem bestimmten Viertel oder einer bestimmten Straße, um die Anliegen des Caritas-Verbandes zu vertreten und für die Aufgaben dieses bekannten kirchlichen Hilfswerkes zu sammeln.

 

Wir suchen Helferinnen und Helfer, gerne auch junge Menschen und Jugendliche. Es ist kein leichter Dienst, aber vielleicht macht es Ihnen ja Freude, auf diese Weise in Kontakt mit so manchem Pfarrangehörigen zu kommen. Bitte melden Sie sich telefonisch oder persönlich im Pfarrbüro. Herzlichen Dank! 


Mittagessen nach dem Gottesdienst

Liebe Pfarreiangehörige,

für viele von Ihnen gehört zum Familiengottesdienst das anschließende Mittagessen im Pfarrsaal einfach dazu: Man trifft Bekannte, lernt aber auch neue Gemeindemitglieder kennen, und führt gute Gespräche. Das Beste ist, dass zu Hause die Küche ruhig einmal kalt bleiben kann, denn für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Um das Mittagessen weiterhin anbieten zu können, brauchen wir Ihre Hilfe, denn unser jetziges Mittagessen-Team bildet sich neu. Somit suchen wir SIE!

Was kommt auf Sie zu?
- ca. 4 x im Jahr sind Sie im Einsatz
- Essen vorbestellen
- Pfarrsaal vorbereiten
- Essen abholen
- Essen- und Getränke ausgeben
- aufräumen

Was Sie davon haben? Sie sehen zufriedene und glückliche Menschen, die dank Ihres Einsatzes oben Genanntes erleben können. Für Fragen und mehr Informationen steht Ihnen das Pfarrbüro gerne zur Verfügung.
Herzlichen Dank sagen wir denen, die bisher beim Mittagessen-Team mitgearbeitet und mitgeholfen haben.


Damen und Herren für Kirchenputz gesucht

Wir suchen Verstärkung für unsere Putzgruppe, die die Kirche St. Peter und das Pfarrheim ehrenamtlich reinigen.
Alle fünf Wochen werden Sie montags von 08.00 – 10.00 Uhr gebraucht.
Sie erwartet mit anderen nach dem gemeinsamen Dienst ein zweites Frühstück im Pfarrsaal.
Sind Sie dabei?
Nähre Infos im Pfarrbüro, Tel. 56002, oder bei den Mesnerinnen.


Familiengottesdienst-Team sucht Verstärkung

Drei- bis viermal im Jahr wird in St. Peter die Sonntagsmesse als Familiengottesdienst gestaltet.

Das Familiengottesdienst-Team trifft sich dazu jeweils zwei Wochen vorher bei einer Tasse Kaffee, um die Gestaltung zu überlegen.
Austausch und Gespräch kommen dabei nicht zu kurz.
Um bei der Gestaltung auch die Kinder im Blick zu haben, ist es wichtig, dass hier wieder verstärkt Frauen oder Männer mit Schulkindern im Team nachrücken.

Wenn Sie sich vorstellen können, bei der Planung und Gestaltung von Familiengottesdiensten mitzuwirken, wenden Sie sich bitte an unsere Gemeindereferentin. (Tel: 951 89 93)


Interessensgruppe Sport der Ministranten

Auch in diesem Jahr können interessierte Ministranten und Ministrantinnen an der „Interessensgruppe Sport“ teilnehmen.

Herrn Pfarrer Bobras können wir als Teilnehmer in der Turnhalle Oberhaunstadt begrüßen.

Interessierte sind uns jederzeit herzlich willkommen.


Das "Sing-Ding" für junge Familien

Am 31.01.2018 wurde ein neues Projekt in der
Pfarrei gestartet:

Das „Sing-Ding“ für junge Familien ist ein Angebot für alle singfreudigen Kinder im Kindergartenalter und deren Eltern.

Im Mittelpunkt steht hierbei das Miteinander-Singen in familiärer, lockerer und offener Atmosphäre.

Wer also nicht nur für sich alleine singen möchte, ist hier genau richtig. Geschwisterkinder oder Großeltern sind selbstverständlich auch herzlich willkommen.

Bei Interesse schaut einfach mal vorbei – montags, in allen ungeraden Wochen, von 16.00 Uhr bis ca. 16.45 Uhr im Pfarrheim von St. Peter.

Fragen, Wünsche und Anregungen nehmen Cornelia Lustig (Tel. 22050116) und Andrea Groß (Tel. 12132560) gerne entgegen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!


Spendenaufruf für St. Georg Eine neue Stele zum Gedächtnis der Verstorbenen

Im Friedhof St. Georg wurde eine Stele zum Gedächtnis an die Verstorbenen, die dort einst bestattet wurden, aufgestellt.

 

Diese Maßnahme wurde vom Förderverein St. Georg in Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung St. Peter geplant und umgesetzt. Die Stele wurde vom Steinmetzbetrieb Lindner angefertigt und aufgestellt.

 

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 9.700 €. Davon sind 7.000 € durch Zuschüsse des Bezirksausschusses sowie des Fördervereins St. Georg gesichert, der verbleibende Betrag ist von der Pfarrei St. Peter aufzubringen.

So bittet die Kirchenverwaltung St. Peter herzlich um Spenden. Sie werden für die Stele verwendet, die die einst hierbestatteten Toten ehrt und zum Gebet für sie aufruft. Sie können Ihre Spende im Pfarrbüro abgeben oder auf das Konto der Kirchenstiftung St. Peter überweisen mit der Nummer DE14 7215 0000 0000 2705 20 und mit dem Vermerk „St. Georg“. Eine steuerwirksame Zuwendungsbestätigung wird auf Wunsch ausgestellt.

Wir sind sehr dankbar über Ihre Spende, Vergelt´s Gott!

 

Franz Katzenbogen Kirchenpfleger St. Peter


Was bedeutet "Hauskommunion der Kranken?"

Nach vorheriger Absprache besuchen wir (Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer/-innen und Pfarrer Bobras) im Zeitraum von etwa acht Wochen insgesamt über 20 ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.
Dabei reden wir mit ihnen, hören zu, beten zusammen und reichen die Kommunion, den Leib des Herrn. Damit soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.

Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne bei uns im Pfarrbüro: Tel. 56002.


Beerdigungen am Friedhof - Bitte um Mithilfe

Ich tue mich immer wieder schwer mit der unruhigen Atmosphäre bei Beerdigungen auf unserem Friedhof in Oberhaunstadt am Weckenweg.

Ich fühle mich nicht wohl dabei, unter lauten Privatgesprächen vor der Halle in die Aussegnungs-halle einziehen zu müssen, um dann während dieser Geräuschkulisse die liturgische Handlung zu beginnen. Den Angehörigen in der Halle, die das bei offener Tür sicher auch mithören, wird es wohl nicht viel anders ergehen.

Auch wenn unsere Aussegnungshalle nicht dazu einlädt, drinnen Platz zu nehmen, möchte ich doch folgende Anregungen geben:

1) Ich muss nicht von vornherein draußen stehen bleiben, ich kann zunächst einmal nachschauen , ob noch Platz in der Halle ist. Oft sind immer noch Plätze
frei. Vielleicht auch einer für mich.

2) Selbst wenn drinnen kein Platz mehr frei ist und ich draußen stehen bleiben muss, ist es immer möglich, näher an die Halle heranzurücken. Es macht schon einen Unterschied, ob ich nahe beim Geschehen, und damit beim gemeinsamen Beten, dabei bin oder möglichst weit weg bin.

3) Es ist sehr sinnvoll und auch geboten, vor Beginn der Feier in die Halle zu gehen, den Sarg bzw. die Urne mit bereitgestelltem Weihwasser zu besprengen, für den/die Verstorbene/n ein stilles Gebet zu verrichten und dann wieder auf meinen Platz, ob drinnen oder draußen, zu gehen und in Stille zu warten, bis die Feier beginnt.

4) Selbst wenn man am Friedhof alte Freunde und Bekannte trifft, sollte man darüber nicht den Toten vergessen. Um ihn geht es hier ja eigentlich, nicht um eine allgemeine Begrüßungsfeier am Vorplatz mit lautem „Hallo“.

Ich bitte herzlich darum, diese Vorschläge zu bedenken und aus Pietät gegenüber unseren Verstorbenen bzw. den Angehörigen zu berücksichtigen.

Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe!

Pfarrer Robert Schrollinger


Projekt-Chor! An alle, die gerne singen und wenig Zeit haben

Für einen Projekt-Chor unserer Pfarrgemeinde werden singbegeisterte, junge und jung gebliebene Frauen und Männer gesucht. Wir wollen einige wenige Gottesdienste in unserer Pfarrei mitgestalten, dies werden vor allem die Firmung, die Feier am Johannisfeuer sowie der ein oder andere Jugendgottesdienst sein.

Einen weiteren festen Termin in der Woche wahrzunehmen wird für uns alle immer schwieriger. Deswegen wollen wir nicht wöchentlich zur Probe zusammenkommen, sondern jeweils nur gezielt für die einzelnen Auftritte üben.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich unter der unten angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer viele Sängerinnen und Sänger melden würden, damit ich im Bedarfsfall kurzfristige Proben organisieren kann.
Ich freue mich schon auf die Proben mit Euch!
Eure Carolin Lindner
(LindnerBeCa@aol.com oder auch per Telefon 0841-1465094)


Ist heute Abend Messe oder nicht?

Immer wieder gibt es Nachfragen, ob denn nun die Messe am Werktag ausfällt, wenn eine Beerdigung stattfindet oder nicht.

Wir haben zur Zeit in St. Peter – St. Willibald folgende Regelung:
Ist ein Requiem (Trauergottesdienst) in einer der beiden Pfarrkirchen für ein Pfarrgemeindemitglied angesetzt, so entfällt an diesem Tag die Werktagsmesse, ganz gleich, in welcher Kirche diese nun gefeiert werden soll.

Diese Regelung soll den Mitgliedern der Pfarrgemeinde die Möglichkeit geben, die Messe für den Verstorbenen mitzufeiern und so für ihn zu beten.
Gerade anlässlich einer Beerdigung ist die Mitfeier der Totenmesse ein Zeichen echter Anteilnahme.

Sie steht in innerer Einheit mit der Feier der Beerdigung.
Wir nehmen teil an der Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn und nehmen zugleich Anteil am Schicksal des Toten, der auf ewiges Leben hofft.
Darum sollten Gemeindemitglieder, die ansonsten immer zur Kommunion gehen, auch im Trauergottesdienst nicht darauf verzichten.

Die Totenmesse ist keine private Veranstaltung der Trauernden, sie ist vielmehr Feier der gesamten Kirche, die uns mit Christus, mit den Lebenden und mit unseren Toten verbindet.
Christus reicht uns auch hier das Brot des Lebens.
Die gläubig und ehrfürchtig empfangene Kommunion wird dann zum Zeichen echter Verbundenheit mit dem Verstorbenen über den Tod hinaus.

Pfarrer Robert Schrollinger


Urnengräber Friedhof St. Georg

Immer wieder ist zu hören, dass die Grabplätze im Friedhof St. Georg angeblich alle vergeben seien. Diese Rede ist eindeutig falsch. Es gibt keinerlei Vormerkungen oder Vorreservierungen für zukünftige Grabstätten. Der Friedhof steht für alle Bewohner von Unterhaunstadt offen, die dort in Urnengräbern bestattet werden wollen.

Pfarrer Robert Schrollinger

Friedhofsordnung St. Georg:
Die Friedhofsordnung ist zu finden auf unserer Homepage unter "Kirchen/Friedhofsordnung St. Georg" und ist in schriftlicher Form im Pfarrbüro erhältlich.


Mitnahmegelegenheit zu den Gottesdiensten?

Wäre es für Sie leichter die Gottesdienste zu besuchen, wenn Sie mit jemandem im Auto mitfahren könnten?
Würden Sie zu den verschiedenen Veranstaltungen gerne abgeholt werden?
Wir möchten wissen, ob in der Pfarrgemeinde der Bedarf für einen Fahrdienst besteht und bitten Sie deshalb um Ihre Mithilfe.
Wer gerne regelmäßig oder auch nur an ganz bestimmten Tagen eine Möglichkeit zum Mitfahren braucht, soll bitte im Pfarramt ganz unverbindlich Bescheid geben.
Wenn sich genügend Interessenten melden, versuchen wir, einen Fahrdienst zu organisieren.
Wir kommen dann wieder auf Sie zu.